Arbeitsprozess: Zweifeln

Ja, manchmal arbeite ich auch was! Das ist gar nicht so einfach für mich. Nicht wegen des Kindes. (Na gut, manchmal schon). Es ist meinetwegen. Wegen der Zweifel. Wegen der Stille.
Vor dem Telefon oder dem Computer zu sitzen und zu warten, dass mich die Auftraggeber kontaktieren, die meine professionell zusammengestellten Portfolios mit Aufträgen würdigen, ist nicht meine Stärke. Weil die einen nicht kontaktieren. Jedenfalls nicht oft genug, dass ich mich „gebraucht“ fühle. Ich möchte mich in meinem Beruf aber gebraucht fühlen, geschätzt, anerkannt. (Und dass sich das Konto mal füllt, das auch).
Und dann schreiben sie: „Super! Ganz tolle Arbeiten! Wir nehmen dich in unseren Illustratorenpool auf und melden uns bei einem passenden Projekt!“
Das kommt dann nie, das „passende Projekt“.
„Put your money where you’re mouth is“, denke ich dauernd. Dauernd!
Ich schicke dann mal wieder ein Portfolio. Die Antwort kommt.
„Super! Ganz tolle Arbeiten! Wir nehmen dich in unseren Illustratorenpool auf und melden uns bei einem passenden Projekt!“
Ein Auftrag ist erfolgreich erledigt, dann wieder – warten. Nach dem Auftrag ist vor dem Auftrag. Immer wieder von vorne anfangen, immer wieder warten. Dann kommt der Frust, später die Resignation. Leider alles keine Helfer für die emsige Freiberuflerin.
Autor seiner eigenen Ideen und Projekte sein, das wurde mir oft von „alten Hasen“ empfohlen. Das passt doch zu mir. Ideen hatte ich doch immer! Das sei interessanterweise nicht immer üblich bei Illustratoren. Bei den „Guten“, die ich kenne, aber schon.
Ob ich gut bin in meiner Arbeit?
Wenn ich vor dem Rechner und Telefon sitze und warte und warte und warte, dann beantworte ich die Frage anders, als wenn ich mich in die eigentliche Arbeit vertiefe, mich mit meinem Beruf, mit der Arbeit von Kollegen beschäftige, wenn ich meine Bücher durchsehe (also nicht die, die in meinem Regal stehen, sondern die, die ich selber geschrieben und illustriert habe). Oder einen Vortrag halte. Mache ich gerne. Dann kommen Leute und sagen, das war gut.
Hat jemand einen Vortrag für mich? Ich halte ihn! Ich bin sogar witzig! Gehen zwei Huren durch Mainz. Sagt die eine: Mainz ist’n Dreckloch, sagt die andere „meins auch“.
Tschuldigung.
Aber wenn ich einfach nur warte – dann fühle ich mich schlecht. Und ich warte oft einfach so herum.
Das schönste Buch, das ich bis jetzt gemacht habe, wird gerade verramscht. Das heißt, dass es keine Neuauflage gibt, weil es sich zu schlecht verkauft. Die Exemplare, die das Lager verstopfen, gehen an Hugendubel oder sonst wen, und landen da auf dem Grabbeltisch. Die Nachricht hat mich traurig gemacht. Ich habe dann selber 50 Stück gekauft, zum Sondertarif. Jetzt habe ich für die nächsten 10 Jahre Weihnachtsgeschenke. Hurra! („Alles, was rund ist“ heißt mein armes Baby…)
Neulich hatte ich eine Idee.  Ich biete sie jetzt Tageszeitungen an: Eine visuelle Reportage (also eine Reportage, die vor allem durch die Zeichnungen erzählt) über Flüchtlingsarbeit in Berlin – Ich kenne eine Initiative, die heißt „Kreuzberg hilft“. Die machen tolle Arbeit. Darüber möchte ich berichten, über den Alltag der Menschen, die Kleider sortieren, verpacken, an Notunterkünfte liefern. Zeichnend. Mal sehen, ob jemand anbeißt. So lange gibt es diese zwei schiefen Skizzen. Mama malt.
Endlich.

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Spendensammelraum von „Kreuzberg hilft“

Messehalle skizze

Notunterkunft Messehalle Berlin

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Die schnellste selbstgebastelte Laterne der Welt!

Die Kita hat uns eine Anleitung zum Laternebasteln mitgegeben. Aber ich habe schon längst eine Laterne bei Rossmann gekauft. Vielleicht kann ich die ein bisschen zerknittern und was draufkritzeln, dann merkt das niemand!

Haha, Späßchen! So etwas würde die gute Mutter nie tun!
Ja,ja: Laterne, Laterne…Tonne, Hund und Kerne… Wie ging dieses ganze Rabimmel noch mal? Da helfe ich doch mal auf die Sprünge.
Ja, liebe Mappis und Pammis! Vuttis und Matis! Stellt euch mal vor, es gibt ’nen Mutti-Blog, und keiner bastelt mit!
Deswegen endlich auch hier eine Bastelanleitung! Denn auch ich will mich nicht lumpen lassen: Mütter helfen Mütter, nicht wahr? A propos, Mütter: Gibt bestimmt auch bastelnde Väter, nicht? Ja, ihr süßen, biertrinkenden Knuddelbärchen mit schütterem Fell, ihr seid auch gemeint! Also, Papas: Mich persönlich interessiert sehr ein selbst gebastelter Kleinkinder-Schutz für unsere Fernbedienung. Ich hasse es, wenn mir das Kind die „Lindenstraße“ wegdrückt!
Dann gerne auch eine Vorrichtung, die verhindert, dass meine Tochter ihr Milschfläschchen über den schönen grünen IKEA-Sofabezug kleckert… Ich warte auf eure Ideen.
Zurück zu meiner Bastelanleitung: Schön kann jeder! Aber schnell??? Ich möchte hier eine Lücke füllen, für alle Eltern mit schlechtem Gewissen, aber auch schlechtem Gedächtnis.
Stellen wir uns folgendes Szenario vor:
„Kreeeeeiiiisch!“ (das ist die Mutter, nicht das Kind…) Also noch einmal:
„Kreeeeeiiiiisch! In zwei Stunden ist Sankt Martins-Umzug – und wir haben keine LATERNÄÄ!“
(Und es ist Sonntag, und die Läden haben zu, bzw. ihr wohnt am Arsch der Heide und der nächste Schnickschnack-Laden ist 300 km entfernt.)
Also ihr erkennt: Die Situation ist schlimm!
Aber nichts leichter als das.
Hier kommt die 2-Minuten-Laterne-Bastelanleitung: Nachhaltig und modern!

Ihr braucht:
– Einen Fahrradhelm (mit Licht)
– Eine Flöte (gerne aus Zypern)
– Einen Einkaufsbeutel, gerne „hübsch“ bedruckt.

Also:
Ihr steckt den Fahrradhelm in den Einkaufsbeutel, macht das Licht am Helm an, hängt die Henkel der Einkaufstasche an die Flöte – fertig! Laterne, Laterne.

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Die Version „Basic“:P1040258

Wem das zu viel Arbeit ist, für den gibt es die „Laterne Basic“:
Riemchen am Fahrradhelm schließen, an die Flöte hängen, Teelicht rein, fertig!
So seid ihr und euer Nachwuchs der Star auf jedem Laternenumzug!
Mensch, und da könnt ihr sogar auf der Laterne Laternenlieder spielen! Da geht einem doch vor Freude das Licht  aus.
Und so sieht das dann aus der Nähe aus. So richtig Rabumm, Bumm, Bumm.

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Meine kleine große Schwester

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Heute ist ein besonderer Tag.
Vor genau einundvierzig Jahren starb meine Schwester Barbara. Barbara Juliane. Drei Monate war sie nur alt. Nach der Geburt schien alles in Ordnung, aber mit der Zeit wurde sie immer gelber und gelber. Sie weinte viel, irgendetwas stimmte nicht. Arztbesuche, dann die Gewissheit meiner Eltern. Ihre Leber besaß keine Gänge, konnte den Körper somit nicht entgiften, wie es eine funktionierende Leber so macht. Das Organ war einfach nur ein Klumpen Fleisch, das nichts tat im kleinen hilflosen Körper dieses Babys. Es sah nicht gut aus. Die Ärzte vergaben einen OP-Termin, den 6. November 1974. Das war kein Routine-Eingriff, Gänge in eine Leber zu zaubern, wo vorher keine waren. Stundenlang wurde operiert. Die Vorstellung, dass meine Eltern eine Ewigkeit in einem Krankenhausflur saßen und um ihr todkrankes Kind bangten – unerträglich.
Es war erschöpfend. Nach acht Stunden hat das kleine Herz von Barbara aufgegeben zu schlagen. Sie ist eingeschlafen und nie mehr aufgewacht. So ein winziger, unschuldiger Säugling, die süße kleine Schwester, auf die sich die zwei älteren Brüder so gefreut haben. Das kleine Mädchen nach zwei Jungs, das sich meine Eltern so gewünscht hatten. Die große Schwester, die ich nie haben konnte.
Als meine Mutter dem damaligen Kinderarzt mitteilte, dass Barbara gestorben sei, sagte dieser lapidar: „Naja, Sie haben ja noch zwei!“
Meine Mutter hat mir diese Geschichte so oft erzählt. Dieser dumme Satz hat sie nie losgelassen. Was hat dieser Arzt nur angerichtet. Fährt er einen Porsche? Kann ich einen der Reifen durchstechen, wenn er mitten in der Wüste gestrandet ist? Und sagen: „Naja, Sie haben ja noch drei!“ Das bringt aber nichts und radiert diesen kaltschnäuzigen Satz nicht weg.
Meine Mutter sagte mir mal, wie sehr sich alle während der Schwangerschaft gefreut hätten, wie unbeschwert und fröhlich sie gewesen seien. Das war nun vorbei. Mein ältester Bruder, damals neun, bekam plötzlich schlechte Noten. Nachmittags trottete er zum „Filder-Diskont“ und kam stundenlang nicht wieder; dort stand ein schöner großer Flipper.
Ich kann die Sorgen und die Angst meiner Mutter nur erahnen, als sie nur wenige Monate später mit mir schwanger war. Die Unbeschwertheit war für immer weg. Laut Berechnung wäre ich ein Jahr später am selben Tag wie Barbara zur Welt gekommen. Man half dann im Krankenhaus ein bisschen nach, damit das nicht passierte. Am Geburtstag meiner Schwester denke ich manchmal daran.
Meine liebe Schwester, ich hätte dich so gerne kennengelernt.

PLASTIKFANTASTIC!

Ja, ja, Holzspielzeug. Weiß ich alles. Ist pädagogisch wertvoll. Wie diese komischen Filme mit „Prädikat wertvoll“. Die sind dann immer super öde, und die Schauspieler kennt kein Schwein. In unserer Wohnung ist jedenfalls alles voll mit Holzspielzeug. Der ganze Boden ist Holzspielzeug, nämlich Parkett, echtes, gell! Esstisch ist aus Holz, Wohnzimmertisch ist aus Holz. Kann man auch mit spielen! Wenn man groß genug wäre… Tja, kleine A., musst du wohl noch wachsen… Ja, selbst unser riesiger LED-Fernseher ist aus Holz ohne Zusatzstoffe. Darauf sehen wir uns häufig Blockflöten-Konzerte an. Ach, nicht einmal das. NIE machen wir ihn an, wir singen abends lieber gemeinsam einen Kanon: „Heut ist ein Fest bei den Fröschen am See, Ball und Konzert und ein großes Diné“ zum Beispiel. Ach nee, auch irgendwie zu wild, so ein Froschfest. Möglicherweise ist das nicht einmal artgerecht.
So, jetzt Spaß beiseite. PLASTIK! Hier bei uns ist alles voller Plastik. Die Sachen, die aus Holz sind, sind auch nur rein zufällig aus Holz, wahrscheinlich sogar Tropenholz. Hab da noch so ein paar dänische Möbel, die sind bestimmt nicht politisch korrekt. Und dieses IKEA-Pressspanzeugs ist bestimmt aus schwedischen Birkenhainen zusammen geschreddert und geklebt. Ich war diesen Sommer in Schweden. Da gibt es viele Bäume. Noch. Schluss jetzt mit diesem Holzgedöns. Mein Freund der Baum ist tot! Ich liebe Plastikspielzeug! So viele lustige bunte Sachen mit Knöpfen. A. mag es so, Knöpfchen zu drücken! A. ist meine kleine 16-Monate alte Tochter, nicht mein Mann. A. kennt alle Knöpfe an der Stereoanlage. Höre ich Musik, geht sie zum Lautstärkeregler und dreht ihn immer hin und her. D-JANE! WHERE’S THE BASE? Kommt auch gut, wenn ich etwas Kluges auf Deutschlandfunk hören möchte: Die Fl… ko… hu… stro… hmpfl… gsts… frz. Kein Wunder, dass man als Mutter verblödet. So entstand bestimmt diese Eideididei-Duziduzi-Babysprache.
Wenn A. sich einem echten Plastikspielzeug statt der Stereoanlage zuwendet, freue ich mich. Ich weiß, dass ich dann fünf Minuten Zeugs auf Spiegel-Online lesen kann und mindestens acht Sachen auf facebook liken. So gebannt ist sie von diesen kleinen technischen Wunderwerken. Wir haben eine Taschenlampe, die Musik macht, eine Schnecke, die Musik macht, einen Hubschrauber, der Musik macht (er kann sogar eine Melodie bellen! Ein Hubschrauber! Nein, wie niedlich!!) und zwei Baby-Handys, die Musik machen. Musik liegt also in der Luft bei uns! Ich kann alles mitsingen. Auch, wenn die Geräte gar nicht an oder dabei sind. Zum Beispiel im Supermarkt. Wenn ich den Brokkoli in den Einkaufswagen lege, klimpere ich mit den Augen und sage zu ihm wie unsere kleine Plastiktaschenlampe: „Ich! Bin ein Marienkäfer! Didel, dideli!“
In der U-Bahn singe ich meinen Nebensitzer an: „Wir fliegen mit dem Hubschrauber hin und her, hin und her, hin und her, wir schauen uns die Welt von oben an, das macht ganz viel Spaß!“
Zuhause lasse ich auch das Plastikspielzeug laufen, wenn A. in der Kita ist. Deutschlandfunk kapiere ich sowieso nicht mehr. Leider sind alle Batterien der Spielzeuge gleichzeitig zur Neige gegangen. Die lustigen Melodien eiern ein bisschen. Von überall tönt es „üyoüyoüyoooo, üyoüyoüyooooo, üyoüyoüyooooo!“ Und „wüsslwüsslwüsslwüsslwüssl rässlrässl dsch dsch dsch chr chrr chrrrr“.
Das eine Spielzeug hat eine klemmende Taste: „BRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR!“ macht es. Stundenlang geht es so. Die Plastikwüste lebt! Dagegen sieht so ein Holzfigürchen leider alt aus!
Wo sind eigentlich meine Ohrstöpsel?

Mama malt.

Hier ist es also. Das Blog „Mama malt“. Und jetzt malt Mama gar nicht, sondern schreibt erst einmal ganz viel. Oder auch nicht. Ich schreibe eher kurz. Kommt bestimmt von facebook. Oder von meiner Faulheit. Oder weil das Kind gerade das selbstgetrocknete Bohnenkraut auseinander pflückt und den Küchenboden damit würzt. Ich muss schauen, dass die Krümel gleichmäßig verteilt werden. Da sagt noch einer, bei mir kann man nicht vom Boden essen. Der wahre Grund für dieses Blog: facebook ist einfach zu klein für mich. Vielleicht möchte ich mal drei statt zwei Sätze schreiben. Oder einen ehrlichen und richtig nachdenklichen Beitrag verfassen (ist ja auch bald Weihnachten) und vielleicht sogar ein bisschen jammern. Eigentlich möchte ich ständig schreiben: „Naaaaaiiiiin! Der Verlag/Auftraggeber/TK-Mitarbeiter ist gemein! Das ist sooooo ungerecht! Und warum verdiene ich so wenig?! Naaaaaiiiiiin!“ Aber ich mache es nicht. Denn es kommt auf facebook gar nicht gut an! Geht mir selber auch so bei anderen, wenn die so rumnölen. Wenn dann noch diese Kästen mit Schrift drin und Sonnenuntergang dahinter gepostet werden, wo drauf steht: „Weil ich große Schrift auf einem Foto bin, bin ich sehr tiefgründig. Teile das, wenn du mich magst, sonst gibt’s ein Diddl-Maus-Tattoo. Auf deinem Hintern.“
Also. Die Beweggründe sind jetzt hoffentlich allen klar. Das Kind fällt gerade mit dem Gesicht voraus vom Sofa. Deswegen gibt es kein Fazit.

Der Hund als Mensch

Persoenlichkeitsmerkmale von HundenFreunde in Amerika haben geheiratet. Auf allen Hochzeitsfotos sieht man zwei strahlende Gesichter und noch etwas: Ihr „Baby“, ein kleiner, schlabbernder Schoßhund. Ich finde das ein bisschen traurig.
Auf der anderen Seite wacht ihr „Baby“ bestimmt nicht 5 Mal nachts auf und kriegt auch keinen tränenreichen Wutanfall, wenn man die Banane von der falschen Seite öffnet. Dafür stinkt meines nicht, wenn es mal nass wird. Ich möchte nicht tauschen.

Nicht in der Kita gelernt

Spielplatz. Mein Kind liegt in so ’ner Schaukel, eine andere Mutter setzt ihre Tochter dazu. Meine Tochter stößt einen spitzen Schrei aus und fasst dem Mädchen kurz an die Schnullerkette.

Sagt die andere Mutter:

„Also so ein Verhalten habe ich ja noch nie erlebt!!!“

Ich so: „Hm. Nich‘?“

„Also in der Kita lernen die das eigentlich!“ (Was jetzt genau?)

Sie weiter:

„Also meine kann schon teilen! Das hat sie in der Kita gelernt! In der Kita lernen die das!“

Ich (bockig): „Meine nicht.“

Sie (hört die denn immer noch nicht auf): „Also meine teilt immer! Das hat sie immer schon gern gemacht!“

Ich (angewidert): „Das ist ganz toll.“

Sie: „Mein Mann und ich arbeiten ja auch im Erziehungsbereich!“

Ich denk so: „WÜRG!!!“

Hätte ich’s mal laut gesagt. Hab ich aber nicht in der Kita gelernt.

Klaps oder Klapse

Spielplatz. Ein Vierjähriger spritzt ein bisschen mit einer winzigen Wasserpistole rum. Die Mutter: „Noah. Hast du mit Max besprochen, dass ihr euch jetzt mit der Wasserpistole bespritzt? Weil, wenn nicht musst du das leider bitte sein lassen. Ihr müsst vorher besprechen, ob ihr euch gegenseitig bespritzt und euch einig sein, dass gespritzt wird, sonst lässt du es bitte sein, BITTE.“
Also wenn ich Noah wäre, hätte ich lieber einen Klaps.